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	<title>kletterfieber &#187; Tipps und Tricks</title>
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		<title>Ordnung muss sein &#8211; aufgeräumter Gurt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ordnung muss sein. Wenn man am Fels unterwegs ist, dann hat man mehr Material am Gurt hängen. Ein schneller Zugriff auf das Material kann über Sieg oder Scheitern entscheiden. Ein aufgeräumter Gurt kann in einer kniffligen Situation entscheiden, ob man die Rotpunktbegehung schafft, oder nicht. Wenn man sich an einem Griff kaum halten kann, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ordnung muss sein. Wenn man am Fels unterwegs ist, dann hat man mehr Material am Gurt hängen. Ein schneller Zugriff auf das Material kann über Sieg oder Scheitern entscheiden.</strong></p>
<p>Ein aufgeräumter Gurt kann in einer kniffligen Situation entscheiden, ob man die Rotpunktbegehung schafft, oder nicht. Wenn man sich an einem Griff kaum halten kann, oder die Füsse nicht gut stehen und auch in den nächsten Zügen kein guter Ruhepunkt zu erwarten ist, dann muss das Klippen der Sicherung, oder das Legen einer mobilen Sicherung schnell von statten gehen. Dabei hilft es ungemein, wenn man blind an den Gurt greifen kann und sofort das findet, was man in dem Moment braucht.</p>
<p><strong>Aufräumen</strong></p>
<p>Ich habe mir angewöhnt meinen Gurt immer gleich zu bestücken. So weiss ich immer wo welches Material zu finden ist. An den beiden vorderen Materialschlaufen hängen die Dinge, die am meisten gebraucht werden. An den beiden hinteren Materialschlaufen hängt die Ausrüstung die seltener gebraucht wird.</p>
<p><strong>Aufteilung</strong></p>
<p>Exen nach vorne. Da die Expresssets beim Klettern am Fels in Sportkletterrouten am meisten gebraucht werden, hängen die bei mir immer an den vorderen Schlaufen. Wenn man nicht von vorne herein weiss, ob man einen Keil oder Friend braucht und in welcher Grösse, dann hängen diese Sicherungsmittel an der linken hinteren Materialschlaufe. Bei bekannten Routen kann man die mobilen Sicherungsmittel auch schon vorbereiten. Zusätzlich sind hinten links auch ein paar Reepschnüre und Bandschlingen. Hinten rechts hängen Karabiner und die Sicherungs- und Abseilgeräte. Weitere Bandschlingen werden mit einem Karabiner um den Oberkörper so gelegt, dass man sie nach öffnen des Karabiners einfach herausziehen kann, ohne dass sie sich ineinander verfangen.</p>
<p>So weiss man immer wohin man greifen muss, wenn man bestimmtes Material benötigt.</p>
<p>Wie macht ihr das? Wie teilt ihr euer Material auf?<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		<title>Rückzug ohne Materialverlust &#8211; Der Tscheschen Trick</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 08:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/10/Rueckzug5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Rückzug ohne Materialverlust &#8211; Der Tscheschen Trick" title="Rückzug ohne Materialverlust &#8211; Der Tscheschen Trick" style="float:right;" />Ihr kennt das Problem sicher auch. Ihr klettert im Vorstieg und kommt irgendwann nicht mehr weiter. Was kann man jetzt tun, damit man ohne Materialverlust abseilen kann? Die Antwort ist der Tscheschen Trick Vorraussetzung für die Anwendung des Tscheschen Tricks ist, dass das Seil mindestens die dreifache Länge eurer aktuellen Höhe hat. Sollte das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/10/Rueckzug5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Rückzug ohne Materialverlust &#8211; Der Tscheschen Trick" title="Rückzug ohne Materialverlust &#8211; Der Tscheschen Trick" style="float:right;" /><p style="text-align: center;"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/10/Rueckzug-Feat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3556" title="Rueckzug Feat" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/10/Rueckzug-Feat.jpg" alt="" width="540" height="225" /></a></p>
<p><strong>Ihr kennt das Problem sicher auch. Ihr klettert im Vorstieg und kommt irgendwann nicht mehr weiter. Was kann man jetzt tun, damit man ohne Materialverlust abseilen kann?</strong></p>
<p><strong>Die Antwort ist der Tscheschen Trick </strong></p>
<p>Vorraussetzung für die Anwendung des Tscheschen Tricks ist, dass das Seil mindestens die dreifache Länge eurer aktuellen Höhe hat. Sollte das nicht der Fall sein, dann sollte man ein Stück Reepschnur opfern, über das man sich selbst(!) abseilt. Auf keinen Fall sollte man sich über die Reepschnur vom Partner ablassen. Innerhalb kürzester Zeit wäre die Reepschnur durch Schmelzverbrennung durchgebrannt und es käme zum Absturz.</p>
<p>Ein Schraubglied aus dem Baumarkt sollte man ebenfalls nicht verwenden, weil diese sich durch Verwitterung schnell nicht mehr öffnen lassen. Kommt später ein Vorsteiger an die Stelle und die Exe passt nicht mehr mit in den Bohrhaken, dann muss er das Schraubglied als Zwischensicherung verwenden. Diese würden einen Vorstiegssturz höchswahrscheinlich nicht halten. Eine Reepschnur hingegen lässt sich leicht entfernen und der Bohrhaken ist wieder frei. Vorraussetzung hierfür ist, dass die Reepschnur so durchgefädelt wird wie in Bild 1 bis 3 beschrieben.</p>
<p><strong>Material</strong></p>
<p>Für den Tscheschen Trick braucht es nicht viel Material. Ausser einer Reepschnur (min. 5mm) braucht man nur ein Kletterseil, dass mindestens die dreifache Länge der Abseilhöhe hat. Muss man also 20 Meter abseilen, dann muss das Seil mindestens 60 Meter lang sein. In das freie Seilende sollte man zur Sicherheit unbedingt einen Knoten machen. Falls man sich verschätzt, kann man dann trotzdem nicht abstürzen.</p>
<p><strong>Schritt für Schritt</strong></p>

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			<a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/gallery/rueckzug-tscheschen-trick/Rueckzug1.JPG" title="Reepschnur durch die Lasche legen" class="thickbox" rel="set_10 nobox" >
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			<a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/gallery/rueckzug-tscheschen-trick/Rueckzug3.JPG" title="Seil einfädeln 2" class="thickbox" rel="set_10 nobox" >
								<img title="Rueckzug 3" alt="Rueckzug 3" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/gallery/rueckzug-tscheschen-trick/thumbs/thumbs_Rueckzug3.JPG" width="100" height="75" />
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<p>Klickt einfach auf die Bilder. Zu jedem Bild gibt es Hinweise.</p>
<p><strong>Wichtig!!!</strong></p>
<p>Vor dem Abseilen solltet ihr das Seil bereits auf die richtige Länge durchgezogen haben. Wenn es belastet ist, ist korrigieren wesentlich schwieriger und birgt die Gefahr zu schmelzen. Damit der Trick klappt muss man das Seil an dem Ende abziehen, auf der es auch verknotet ist. Zieht man am falschen Ende, zieht sich die Reepschnur fest und das Seil hängt fest. Am Besten übt ihr den Trick erst ein paar Mal, bevor er zum Einsatz kommt. Viel Spass dabei.</p>
<p>Wenn ihr Feedback habt, dann schreibt einfach einen Kommentar.<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		<title>How to Rock Climb &#8211; Video</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/how-to-rock-climb-video-3046/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Ausrüstung braucht man zum Klettern? Warum Kletterschuhe, oder Chalk? Wie funktioniert Bouldern? Auf was muss man achten, damit es sicher ist? In diesem englischen Video für Anfänger erklärt Richard Lutz, auf was man achten sollte, damit das Klettern ein sicherer Sport ist. How to Rock Climb from Richard Lutz on Vimeo.Ähnliche Artikel: Chris Sharma [...]]]></description>
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<p>In diesem englischen Video für Anfänger erklärt Richard Lutz, auf was man achten sollte, damit das Klettern ein sicherer Sport ist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="412" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8230573&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=466407&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="412" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8230573&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=466407&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/8230573">How to Rock Climb</a> from <a href="http://vimeo.com/richardlutz">Richard Lutz</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		</item>
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		<title>Kletterschuhe eintragen, aber wie?</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/kletterschuhe-eintragen-aber-wie-2068/</link>
		<comments>http://www.kletterfieber.net/kletterschuhe-eintragen-aber-wie-2068/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
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		<category><![CDATA[kletterschuhe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor nicht allzu langer Zeit neue Kletterschuhe gekauft. Auch bei meinem Partner stehen neue Schuhe an. Wie bringt man die Schuhe schnell dazu sich richtig an den Fuss anzupassen. Am Anfang schmerzen neue Kletterschuhe wesentlich mehr, als sie es nach einer Weile &#8220;Eintragen&#8221; tun. Mit der Zeit passen sich die Schuhe dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/La-Sportiva.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2071" title="La Sportiva" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/La-Sportiva-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Ich habe mir vor nicht allzu langer Zeit <a title="Evolv Pontas - Kletterschuhe" href="http://www.kletterfieber.net/evolv-pontas-meine-neuen-kletterschuhe-1477/" target="_blank">neue Kletterschuhe gekauft</a>. Auch bei meinem Partner stehen neue Schuhe an. Wie bringt man die Schuhe schnell dazu sich richtig an den Fuss anzupassen.</strong></p>
<p>Am Anfang schmerzen <strong>neue Kletterschuhe</strong> wesentlich mehr, als sie es nach einer Weile <strong>&#8220;Eintragen&#8221;</strong> tun. Mit der Zeit passen sich die Schuhe dem Fuss ein bisschen an, bzw. der Fuss passt sich dem Schuh an. Das lindert die Schmerzen und man steht auch besser in den Schuhen.</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten gibt es das Anpassen zu beschleunigen?</strong></p>
<p>Die gute alte <strong>Mantafahrer-Cowboystiefel-Reinpinkel-Taktik</strong> wendet heute wahrscheinlich niemand mehr an. Aber ein <strong>gezieltes Nassmachen</strong> kann dem Schuh bei der Anpassung schon ein bisschen unter die Arme greifen und den Prozess beschleunigen. Man merkt ja auch, dass wenn man den Schuh ein wenig länger an den Klettertagen trägt, dass er sich schneller anpasst und an diesem Tag dann schon bequemer sitzt. Das liegt bestimmt auch an dem SChweiss, der sich im Schuh sammelt.</p>
<p>Eine weitere Variante ist das <strong>Tragen der Schuhe vor dem Fernseher</strong>. Ich persönlich bin nicht so der Freund davon, aber ich habe schon von Leuten gehört, die das machen. Welches Resultat dabei rauskommt kann ich deshalb auch nicht einschätzen. Vermutlich hilft das schon ein bisschen.</p>
<p>Mit <strong>Schuhspannern</strong> wird der ganze Schuh ein wenig gedehnt. Meiner Meinung nach hilft das aber nicht sonderlich viel. Kletterschuhspezifisches Eintragen von Schuhe unterscheidet sich eben doch ein bisschen von normalen Schuhen. Wichtig ist ja, dass sich die Verse anpasst und das Leder, bzw. Kunstleder an der Zehenbox sich dem Fuss anpasst.</p>
<p><strong>Habt ihr noch weitere Methoden</strong>, wie man die unbequemen Schuhe dazu bringt schneller bequem(er) zu werden?</p>
<p>Bildquelle: bergfreunde.de<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		<title>Zum ersten Mal am Fels</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/zum-ersten-mal-am-fels-1754/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 05:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[erstes mal]]></category>
		<category><![CDATA[fels]]></category>
		<category><![CDATA[felsen]]></category>
		<category><![CDATA[felsklettern]]></category>
		<category><![CDATA[know how]]></category>
		<category><![CDATA[respekt]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Kletterer werden bald zum ersten Mal mit dem Felsklettern in Kontakt kommen. Was gibt es zu beachten? Was ist anders als in der Halle? Über den Winter haben sicherlich einige mit dem Klettern angefangen und wollen in der beginnenden Felssaison jetzt auch in die Natur. Hier gibt es allerdings einiges das anders ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/Felsklettern.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1757" title="Felsklettern" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/Felsklettern.jpg" alt="" width="520" height="200" /></a>Viele Kletterer werden bald zum ersten Mal mit dem Felsklettern in Kontakt kommen. Was gibt es zu beachten? Was ist anders als in der Halle?</strong></p>
<p>Über den Winter haben sicherlich einige mit dem Klettern angefangen und wollen in der beginnenden Felssaison jetzt auch in die Natur. Hier gibt es allerdings einiges das anders ist als in der Halle.</p>
<p><strong>Respekt</strong></p>
<p>In letzter Zeit ließt man öfters von (bevorstehenden) Felssperrungen, weil Kletterer ihren Müll zurücklassen. Damit sich diese Drohungen nicht bewahrheiten und nach euch auch noch andere ihren Spass am Fels haben, sollte man dringend ein paar Regeln einhalten.</p>
<p><strong>Lasst keinen Müll zurück</strong>. Alles(!) was ihr zum Felsen mitbringt solltet ihr auch wieder mitnehmen. Ich habe immer eine leere Plastiktüte mit im Gepäck und schmeiße da alles rein, was über den Tag anfällt. Auch Obstreste, oder anderer Unrat, der verottet, sollte mitgenommen werden. Raucher sollten Ihre Zigarettenkippen ebenso mitnehmen.</p>
<p><strong>Toilettengänge</strong> sollten in ausreichender Entfernung von den Felsen erledigt werden.</p>
<p>Felssperrungen z.B. wegen <strong>Vogel Brutzeiten</strong> müssen immer eingehalten werden. Infos dazu findet man im Klettertopo, oder im Internet z.B. auf den DAV Seiten.</p>
<p>Teilweise findet man <strong>eingehängte Seile und Exen</strong> in Projektrouten, oder neuen Routen vor. Das ist keine Einladung dazu sich günstig Material zu beschaffen. Das sollte man einfach hängen lassen.</p>
<p>Einen ausführlichen, ironischen Artikel zu diesem Thema habe ich gestern auf <a title="Wie verhalte ich mich draußen am Fels" href="http://kletterszene.com/news/wie-verhalte-ich-mich-draussen-am-fels-deppenlehrgang/" target="_blank">kletterszene</a> gelesen und schon letzte Woche hat David vom <a title=" Felssperrung wegen Müll" href="http://kletterblog.info/2010/03/29/felssperrung-wegen-muell/" target="_blank">kletterblog</a> darüber geschrieben.</p>
<p><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/Ausrüstung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1760" title="Ausrüstung" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/Ausrüstung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Material</strong></p>
<p>Am Fels wird ein bisschen <strong>mehr Ausrüstung</strong> benötigt. Neben Exen sollte man auch Bandschlingen, ein paar zusätzliche Karabiner (Schrauber und/oder HMS-Karabiner), Reepschnur und ein Abseilgerät (Achter oder Tube) dabeihaben. Ausserdem empfielt es sich für das Felsklettern in Sportkletterrouten ein Einfachseil von 70 Metern Länge zu nutzen, weil die Routen am Fels schnell mal 30 Meter oder länger werden können. Doppel- oder Zwillingsseile benötigt man nur für alpine Touren um zusätzliche Redundanz zu schaffen.</p>
<p><strong>Know How</strong></p>
<p>Welche Techniken, Knoten etc. Sollte man kennen/können?</p>
<p>Wenn man nicht gerade in einem Gebiet klettert, in dem sich die Routen von oben einhängen lassen, dann muss mindestens ein Kletterer das <strong>Vorsteigen sicher beherrschen</strong>. Am Fels sind die Hakenabstände ein bisschen weiter als in der Halle. Man sollte also vorerst Routen klettern, in denen man sich absolut sicher fühlt.</p>
<p><strong>Abseilen</strong> sollte man können. Je nachdem wie die Route verläuft, kann das Ablassen seine Spuren am Mantel des Seils hinterlassen. Läuft das Seil mit viel Reibung am Fels, oder über scharfe Kanten, sollte man das Seil am Umlenker einholen und sich selbst abseilen. Das schont das Seil und somit den Geldbeutel. Manche Gebiete erreicht man auch von oben, sodass man sich das Runterlaufen sparen kann. Wenn man von oben kommt sollte man unbedingt nachschauen, ob unten nicht gerade jemand in die Tour eingestiegen ist, über die ihr Abseilen wollt. Vor dem Seilwerfen dann noch eine Warnung nach unten &#8220;Achtung Seil&#8221; (oder ähnliches).</p>
<p><strong>Knoten</strong>. Neben dem Sicherungsknoten (<a title="Knotenkunde Achterknoten" href="http://www.kletterfieber.net/knotenkunde-achter-knoten-1118/" target="_blank">Achter</a>, <a title="Knotenkunde Doppelter Bulin" href="http://www.kletterfieber.net/knotenkunde-doppelter-bulin-1290/" target="_blank">Bulin</a>), empfielt es sich den <a title="Knotenkunde Mastwurf" href="http://www.kletterfieber.net/knotenkunde-mastwurf-1377/" target="_blank">Mastwurf</a> für die Selbstsicherung zu beherrschen. Alternativ kan man auch eine &#8220;Panikschlinge&#8221; verwenden. Dazu fädelt man eine Bandschlinge mit einem Mastwurf durch die Sicherungsschlaufe des Gurtes und hängt einen Karabiner ein.</p>
<p>Zum Teil gibt es keine Umlenker mit Karabiner am Ende einer Route. Wenn man einen Ring am Ende hat, sollte man einen Schrauber einhängen, oder das <strong>Seil fädeln</strong>. In die Bohr- oder Klebehaken, die aus einem &#8220;Blättle&#8221; bestehen (ein dickes Blech, dass geknickt und mit einem Loch versehen ist) sollte man das Seil nicht direkt durchfädeln. Das kann das Seil beschädigen. Hier sollte man immer einen Karabiner einhängen.</p>
<p><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/Erste-Hilfe.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-1761 alignleft" title="Erste Hilfe" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/04/Erste-Hilfe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sicherheit</strong></p>
<p><strong>Knoten ins Ende vom Seil.</strong> Viele zum Teil tödliche Unfälle hätten sich dadurch vermeiden lassen, wenn man einen Knoten ins Seilende gemacht hätte. So kann das Seil, sollte es zu kurz sein nicht durch das Sicherungsgerät rutschen.</p>
<p>Beim ersten Mal Felsklettern ist mir ca. 50 cm neben dem Kopf ein faustdicker Stein vorbeigeflogen. Da war für mich die Entscheidung klar. Am Fels trage ich einen <strong>Helm</strong>. Neben dem Steinschlag von oben schützt er auch bei einem Sturz den Kopf vor dem direkten Felskontakt.</p>
<p>Ich habe immer ein <strong>Erste Hilfe Pack</strong> dabei. Neben Verbandmaterial ist auch eine Rettungsdecke darin enthalten. So kann man kleine Verletzungen gleich versorgen. Bei grösseren Verletzungen kann man zumindest ein bisschen Vorarbeit leisten.</p>
<p>Eine <strong>Pinzette zum Entfernen von Zecken</strong> sollte auch griffbereit sein. Auch eine FSME Impfung schützt nicht vor Borreliose (Danke für den Hinweis, Bernhard). Besser als nachträgliches Entfernen ist natürlich vor dem Biss die Zecke zu entfernen.</p>
<p>Am Fels sollte man immer ein <strong>Handy </strong>dabei haben. Sollte mal etwas passieren, dann kann man den Notarzt rufen.</p>
<p><strong>Schluss</strong></p>
<p>Jetzt reicht´s aber. <img src='http://www.kletterfieber.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zu dem Thema liesse sich noch einiges mehr schreiben. Wenn ihr noch Anregungen habt hinterlasst einfach einen Kommentar unter dem Artikel. Ich ergänze den Artikel dann.<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		<title>Besser klettern mit System &#8211; 8. Grad</title>
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		<comments>http://www.kletterfieber.net/besser-klettern-mit-system-8-grad-1427/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[8. grad]]></category>
		<category><![CDATA[besser klettern]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollen alle besser klettern. Wenn wir aber einfach nur zu schwere Routen klettern, dann lernt man nicht wie man solche Routen richtig klettert. Also was tun? Wie erarbeite ich mir das Fundament um das limit weiter hochzuschrauben? Gestern habe ich mich mit Johannes, meinem Kletterpartner, über das &#8220;wie kommen wir weiter&#8221; unterhalten. Dabei hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/02/The-Self-Coached-Climber1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1440" title="The Self Coached Climber" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/02/The-Self-Coached-Climber1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wir wollen alle <a title="Tag: Besser Klettern bei KletterFieber" href="http://www.kletterfieber.net/tag/besser-klettern/" target="_blank">besser klettern</a>. Wenn wir aber einfach nur zu schwere Routen klettern, dann lernt man nicht wie man solche Routen richtig klettert. Also was tun? Wie erarbeite ich mir das Fundament um das limit weiter hochzuschrauben?</strong></p>
<p>Gestern habe ich mich mit Johannes, meinem Kletterpartner, über das &#8220;wie kommen wir weiter&#8221; unterhalten. Dabei hat er mir von einem &#8220;Trainingsplan&#8221; aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0811733394?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwklette-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0811733394">The Self-Coached Climber</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwklette-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0811733394" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> erzählt, der wie ich denke sehr sinnvoll scheint. Das Problem bei zu schweren Routen ist ja, dass man anfängt Quatsch zu machen, wenn man nicht weiter weiss. Das liegt unter anderem daran, dass man die Techniken für diesen Grad noch nicht beherrscht. Das soll uns aber nicht davon abhalten diese Grade auch zu klettern. Wir müssen uns nur die richtige Strategie zurechtlegen, dass sowohl das Fundament ausgebaut wird um die nötige Technik zu verbessern, aber auch immer die Herausforderung da bleibt.</p>
<p>Wenn man nur die Technik verbessern will und deshalb ausschließlich leichtere Routen &#8220;schön&#8221; klettert, wird sich nicht verbessern, weil die Anstrengung fehlt. Wer sich aber nur anstrengt, dem fehlt dann die Technik. Ein Teufelskreis könnte man meinen, aber es gibt einen Weg raus.<br />
Johannes und ich werden uns eine Pyramide bauen. Darin soll das Fundament aus 8 Routen 3 Grade unter dem Limit liegen. Darüber sind 4, 2 unter dem Limit, dann 2, 1 unter Limit und eine am Limit. Momentan sieht das dann so aus:</p>
<ul>
<li>1 * 8-</li>
<li>2 * 7+</li>
<li>4 * 7</li>
<li>8 * 7-</li>
</ul>
<p>Natürlich kann man diese 15 Routen nicht an einem Klettertag abhaken. Da sind dann doch zu viele zu schwere dabei. Man muss also einfach schauen, dass man gut aufgeteilt seinen Plan langsam abhakt.</p>
<p><strong>Was passiert, wenn man seine Pyramide ausgefüllt hat?</strong> Die gekletterten Routen zählen auch in der nächsten Stufe noch. Die folgenden können also schneller abgehakt werden. Das Auffüllen funktioniert so:</p>
<p>Die unterste Stufe fällt weg. In unserer Pyramide also Die 7-.</p>
<ul>
<li>1 * 8</li>
<li>1 * 8- + 1</li>
<li>2 * 7+ + 2</li>
<li>4 * 7 + 4</li>
</ul>
<p>Beim abhaken zählen natürlich nur Rotpunkt Begehungen. Was ist Rotpunkt? Rotpunkt bedeutet, dass man eine Route im Vorstieg klettert ohne sich ins Seil zu setzen, oder zu stürzen. Am Fels kommt streng genommen noch dazu, dass man die Exen erst während der Begehung einklinkt.</p>
<p><strong>Vorteil:</strong></p>
<p>Das Fundament wird ausgebaut und man erlernt die Techniken, die man braucht um das eigene Limit klettern zu können. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung schwer zu klettern bestehen. Alles in allem ein ausgewogenes Verhältnis zwischen leichteren Routen und schweren.</p>
<p><strong>Nachteil: </strong></p>
<p>Man muss sich merken, welche Routen man Rotpunkt geklettert ist und darüber Buch führen.</p>
<p>Wir fangen nächste Woche mit dem Buch führen an. <del datetime="2010-02-12T15:06:30+00:00">Wer unsere Fortschritte verfolgen will kann diese hier einsehen.</del> Eigentlich war der Plan euch hier eine <a title="Doodle: easy scheduling" href="http://doodle.com/" target="_blank">Doodle</a> Grafik einzubinden. Leider gibt es keine &#8220;View-only&#8221; Option, oder ich habe sie nicht gefunden.<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Klettertraining &#8211; Ausdauer der Unterarme</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/klettertraining-ausdauer-der-unterarme-1404/</link>
		<comments>http://www.kletterfieber.net/klettertraining-ausdauer-der-unterarme-1404/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[besser klettern]]></category>
		<category><![CDATA[klettertraining]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>
		<category><![CDATA[unterarme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kletterfieber.net/?p=1404</guid>
		<description><![CDATA[Ihr kennt das sicher auch. Ihr klettert eine Route und euch laufen die Unterarme zu. Dann heisst es erstmal „zu!“ und eine kleine Pause einlegen, oder man tropft bei einem relativ leichten Griff ab. Was kann man dagegen tun? Wie trainiere ich die Ausdauer unter Wechselbelastung der Unterarme? Die Muskeln in den Unterarmen gehen langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/02/pyramiden.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1405" title="Pyramiden" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/02/pyramiden-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ihr kennt das sicher auch. Ihr klettert eine Route und euch laufen die Unterarme zu. Dann heisst es erstmal „zu!“ und eine kleine Pause einlegen, oder man tropft bei einem relativ leichten Griff ab. Was kann man dagegen tun? Wie trainiere ich die Ausdauer unter Wechselbelastung der Unterarme?</strong></p>
<p><em>Die Muskeln in den Unterarmen gehen langsam zu, es beginnt bereits, dass sich  ein Schmerz entwickelt. Wie lange kann man ihn aushalten, „Schaffe ich den nächsten Zug noch?“</em><br />
<span id="more-1404"></span><br />
Diese Situation kennen wir alle. Gerade in langen Routen, in denen es nicht so viele Rastpositionen gibt, passiert es relativ schnell, dass die Unterarme zulaufen und die Hand sich langsam öffnet, obwohl man voll dagegen ankämpft.</p>
<p><strong>Wie trainiere ich diese Belastung am Besten?</strong> Die Antwort auf die Frage  ist eigentlich ganz einfach. Durch eben <em>diese Belastung </em>werden die Muskeln trainiert. Mit einem <strong>Pyramiden Training</strong> lässt sich das umsetzen:</p>
<p>Sucht euch eine <strong>überhängende Wand</strong> mit vielen Griffen von <em>gut bis „schwierig zu halten“</em>. Fangt dann an <strong>exakt eine Minute</strong> in diesem überhängenden Wandbereich zu klettern. Wenn es zu einfach ist, dann sucht einen mehr überhängende Wandbereich. Wichtig ist nur, dass genügend Platz und verschiedene Griffe vorhanden sind.</p>
<p><strong>Nachdem die Minute abgelaufen ist macht man dann genau eine Minute Pause.</strong> Anschliessend macht man die gleiche Übung 2 Minuten lang. Danach dann wieder 2 Minuten Pause. In der dritten Runde, die (nah erratet ihr´s) 3 Minuten dauert, wird es vermutlich schon anfangen langsam in den Unterarmen zu schmerzen. Aber anschliessend gibt es dann ja 3 Minuten Pause. Und weil es so schön ist kommt jetzt der beste Teil. 4 Minuten überhängend klettern. Schüttelpausen an guten Griffen dürfen gemacht werden, man sollte aber keine No-Hand-Rests nutzen. Nachdem der schwierigste Part durch ist geht es jetzt wie der Name „Pyramidentraining“ schon vermuten wird in den gleichen Schritten wieder abwärts. 3-2-1 meins <img src='http://www.kletterfieber.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">1 	Minute klettern, 1 Minute Pause</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">2 	…, 2 &#8230;</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">3 	…, 3 &#8230;</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">4 	…, 4 &#8230;</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">3 	…, 3 &#8230;</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">2 	…, 2 &#8230;</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif;">1 	…, fertig</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Am Besten macht man das Training zu zweit, so kann der pausierende Partner immer die Zeit nehmen. Das Training sollte man 1-2 Mal pro Woche immer am Ende des Trainings machen. So macht man in gerade mal 32 Minuten ein ausführliches Unterarmtraining.</span></p>
<p>Ich fange morgen gleich mal damit an und probiere es aus. Anfänger, die sich noch nicht so fit fühlen können die längste Stufe von 4 Minuten erstmal auslassen und reduzieren das Training somit auf 18 Minuten. Gut trainierte Kletterer können noch ein 5 Minuten Intervall hinzufügen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.deadpointmag.com/articles/view/muscular-endurance-training-climbing-intervals?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+deadpoint+%28Dead+Point+Magazine%29&amp;utm_content=Google+Reader">Dead Point Magazine</a></p>
<p>Bücher: Bei Amazon gibt es eine ganze Reihe Bücher zum Thema <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Dnb_sb_ss_c_1_15%26field-keywords%3Dklettertraining%26url%3Dsearch-alias%253Dstripbooks%26sprefix%3Dklettertraining&#038;site-redirect=de&#038;tag=httpwwwklette-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454">Klettertraining</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwklette-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		<title>Sturzangst Adé &#8211; Clip and Drop</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[clip drop]]></category>
		<category><![CDATA[klippen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Clip and Drop Methode hatte ich Bereits in 2 Artikeln vorgestellt. Jetzt fühle ich mich endgültig bestätigt. Die Methode hilft und ist gleichermassen für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Für jeden geeignet Die letzten Male in der Halle habe ich einige Leute gesehen, die die Methode ausprobiert haben. Das waren zum einen Fortgeschrittene, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1372" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/02/420px-Vorstiegsturz_beim_Klettern_an_künstlicher_Kletterwand.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1372" title="Vorstiegsturz beim Klettern" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2010/02/420px-Vorstiegsturz_beim_Klettern_an_künstlicher_Kletterwand-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Klicken zum Vergrössern</p></div>
<p><strong>Die Clip and Drop Methode hatte ich Bereits in 2 Artikeln vorgestellt. Jetzt fühle ich mich endgültig bestätigt. Die Methode hilft und ist gleichermassen für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.</strong><br />
<span id="more-1364"></span><br />
<strong>Für jeden geeignet<br />
</strong></p>
<p>Die letzten Male in der Halle habe ich einige Leute gesehen, die die Methode ausprobiert haben. Das waren zum einen Fortgeschrittene, aber auch in einem Kurs mit Anfängern wurde die Methode zum Überwinden der Angst angewendet. Da man ja immer selbst bestimmen kann wie viel man über die Exe klettert, oder ob man überhaupt drübersteigt eignet sich die Methode für jedermann. Meine Partner haben jetzt auch damit angefangen.</p>
<p><strong>Meine Erfahrung</strong></p>
<p>Bei mir selbst ist es schon so weit, dass ich problemlos auf Fusshöhe der letzten Exe auch noch nach oben springen kann, ohne noch darüber nachzudenken. In schwierigen Routen hilft das ungemein. Man überklettert die letzte Exe dann ohne ans Stürzen zu denken, oder in einer verkrampften Situation unbedingt noch klippen zu wollen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Versucht es und baut es jedes Mal mit in den Klettertag ein, damit ihr die Angst auch loswerdet. Dann fängt man auch an, nur dann zu klippen, wenn man eine stabile Position eingenommen hat.</p>
<p>Hier findet ihr die beiden anderen Artikel zum Thema:</p>
<p><a title="Clip and Drop Methode – Sturzangst loswerden" href="http://www.kletterfieber.net/clip-and-drop-methode-sturzangst-loswerden-698/" target="_blank">1. Artikel: Clip and Drop Methode &#8211; Sturzangst loswerden</a> (inkl. Video)</p>
<p><a title="Clip and Drop Methode - Sturzangst loswerden Part II" href="http://www.kletterfieber.net/clip-and-drop-methode-sturzangst-loswerden-part-2-725/" target="_blank">2. Artikel: Clip and Drop Methode &#8211; Sturzangst loswerden Part II<br />
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		</item>
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		<title>Der Weg in den 8. Grad &#8211; es geht weiter</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/der-weg-in-den-8-grad-es-geht-weiter-1250/</link>
		<comments>http://www.kletterfieber.net/der-weg-in-den-8-grad-es-geht-weiter-1250/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[8. grad]]></category>
		<category><![CDATA[achter grad]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[besser klettern]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg in den 8. Grad ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Was hat sich geändert? Was hilft mir jetzt weiter voranzukommen? Wie wird man seine Angst los? Bis vor kurzem waren die schwersten Routen die ich geklettert bin noch 6+ oder 7-. Gestern bin ich meine erste 8- im Vorstieg zumindest bis oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-718" title="Der achte Grad" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2009/11/Achter1.jpg" alt="" width="150" height="209" />Der Weg in den 8. Grad ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. </strong>Was hat sich geändert? Was hilft mir jetzt weiter voranzukommen? Wie wird man seine Angst los?</p>
<p>Bis vor kurzem waren die schwersten Routen die ich geklettert bin noch 6+ oder 7-. Gestern bin ich meine erste 8- im Vorstieg zumindest bis oben gekommen. Neben diesem ersten Erfolg eine 8- bis zum Ende geklettert zu sein, gibt es auch noch weitere kleine Erfolge. Eine 7 ist im zweiten Versuch gefallen, eine 7/7+ vor kurzem ebenfalls. In den Schlüsselstellen habe ich wesentlich weniger Angst und ich klettere einfach drüber.<br />
<span id="more-1250"></span></p>
<p><strong>Was ist anders? Was hat mich limitiert? </strong></p>
<p><strong>Motivation </strong>- Noch letzten Winter war es oftmals so, dass ich beim Training in der Halle nicht richtig motiviert war und ich deshalb nur solche Routen geklettert bin, die ich ohnehin ohne Probleme hoch kam. Ich weiss nicht genau woran es lag, aber ich habe mich nicht richtig gefordert. Vielleicht war es Faulheit, oder einfach nur eine 0-Bock Phase.</p>
<p><strong>Angst</strong> &#8211; Mit der Angst hatte ich eigentlich nie grosse Probleme, aber dennoch immer ein bisschen Schiss vorm Stürzen. So geht es sicher auch vielen von euch. Also was soll man dagegen tun? Es ist eigentlich ziemlich einfach. Die Antwort auf die Frage wie man die Angst vorm Stürzen loswird lautet einfach: <em>mehr stürzen</em>. Ich habe hier ja schon die <a title="Clip and Drop Methode – Sturzangst loswerden" href="http://www.kletterfieber.net/clip-and-drop-methode-sturzangst-loswerden-698/" target="_blank">Clip and Drop Methode</a> vorgestellt, die dabei helfen soll die Angst loszuwerden. Der grosse Vorteil dieser Methode gegenüber dem konventionellen Sturztraining ist das langsame herantasten ans Sturzgefüh. Der Kletterer bestimmt jederzeit selbst seine Komfortzone. Man sollte die Methode ganz langsam steigern und immer darauf achten, dass man sich erst in einer Sturzhöhe wohlfühlt, bevor man es weiter ausbaut. So gewöhnt man sich langsam immer mehr an das Stürzen und die Angst verschwindet nach und nach.</p>
<p><strong>Selbstbewusstsein</strong> &#8211; Wenn man eine 7- klettern kann und sich in solchen Routen einigermassen sicher fühlt, dann kann man auch eine 7+ oder 8- probieren. Man muss sich das nur zutrauen. So viel schwerer sind die Touren gar nicht, aber wenn man immer sagt &#8220;das schaffe ich nicht&#8221;, dann schafft man es auch nicht. Also Kopf nach oben, einen Sturz in Kauf nehmen und zeigt es der Wand .;)</p>
<p><strong>Bouldern</strong> &#8211; Das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe hat mich ohne Zweifel extrem weitergebracht. Man erlernt hier schnell Bewegungsmuster, die man dann beim Klettern mit Seil wieder abrufen kann. Dadurch, dass man eine Problemstelle beliebig oft wiederholen kann bis man eine Lösung gefunden hat lernt man lauter neue Bewegungsmuster dazu und steigert so sein Repertoire. Nebenbei trainiert man auch gleich noch die Maximalkraft mit. So hat man an den schwierigsten Stellen einer Route noch Reserven und kann auch diese meistern.</p>
<p><strong>Erfahrung</strong> &#8211; Durch das erlernen neuer Bewegungsmuster steigt die Erfahrung. Damit man in der richtigen Situation die richtige Technik auswählt, muss man eine solche Situation zunächst schon mal erlebt haben, wenn man nicht intuitiv das Richtige macht. Wenn man dann heruasgefunden hat, z.B. durchs Bouldern, wie man mit dieser Situation umzugehen hat und welche Methode optimal und auch kraftschonend ist, dann kann man diese auch in einer schwierigen Situation wieder abrufen und einsetzen. Erfahrung lässt sich leider durch nichts ersetzen.</p>
<p><strong>Schwerer Klettern</strong> &#8211; Einer der wichtigsten Punkte um voranzukommen ist einfach &#8220;schwerer Klettern&#8221;. Nur dann wendet man die Techniken an, die man für einen gewissen Grad benötigt und kann sich in diesem Grad und darüber verbessern. Ich klettere jetzt zum warm werden 2-3 Touren im 6. Grad und gehe dann gleich zum 7. über. Meine Projekte im Grad 8- streue ich dann dazwischen. Einfach schwerer zu klettern hat mich mitunter am schnellsten vorangebracht.</p>
<p><strong>Kein Toprope mehr</strong> (Danke Bernhard) &#8211; Wenn du dein Niveau im Vorstieg verbessern willst, dann hör auf Toprope zu klettern. Auch eine Route am Limit kann man vorsteigen. Ein paar Stürze dabei sind auch gar nicht so schlimm. Wie Bernhard im Kommentar unten schreibt, macht stürzen auch Spass. Anstatt Toprope zu klettern sollte man eher ein bisschen Bouldern oderzumindest Ausbouldern.</p>
<p><strong>Fazit </strong>- Über die hier aufgeführten Punkte geht es bei mir gerade schnell voran und ich steigere mich ganz gut. Es sind sicher nicht alle Punkte, die man braucht um besser zu werden, aber bei mir funktioniert es ganz gut.</p>
<p>Was denkt ihr darüber? Wie kommt ihr voran? Hinterlasst doch einfach einen Kommentar.</p>
<p><strong><br />
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		<title>Besser Klettern durch &#8220;Lesen lernen&#8221;</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/besser-klettern-durch-lesen-lernen-1040/</link>
		<comments>http://www.kletterfieber.net/besser-klettern-durch-lesen-lernen-1040/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[besser klettern]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Besser Klettern ist denke ich so ziemlich das Ziel jedes Kletterers. Um auch tatsächlich voranzukommen gibt es viele Wege. Mehr klettern ist auf jeden Fall schon mal ein Weg. Aber alleine mehr klettern reicht noch nicht aus um wirkliche Verbesserungen zu erreichen. Dann fängt man zusätzlich mit dem Bouldern an um sich mehr Maximalkraft für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besser Klettern </strong>ist denke ich so ziemlich das Ziel jedes Kletterers. Um auch tatsächlich voranzukommen gibt es viele Wege. Mehr klettern ist auf jeden Fall schon mal ein Weg. Aber alleine mehr klettern reicht noch nicht aus um wirkliche Verbesserungen zu erreichen.</p>
<p>Dann fängt man zusätzlich mit dem Bouldern an um sich mehr Maximalkraft für Schlüsselstellen anzueignen. Man versucht seine Angst in den Griff zu bekommen um auch am Limit einen schweren Zug noch durchführen zu können, auch wenn es mit einem Sturz verbunden sein könnte. Dazu hatte ich ja schon die <a title="Clip and Drop Methode" href="http://www.kletterfieber.net/clip-and-drop-methode-sturzangst-loswerden-698/" target="_blank">Clip &amp; Drop Methode </a>vorgestellt.</p>
<p>Diese Taktiken verfolge ich schon alle. Ich wurde dadurch auch zweifelsfrei besser, aber mein Ziel &#8220;der 8. Grad&#8221; verlangt eben doch noch einiges von dir. Deshalb bin ich ständig auf der Suche nach neuen Taktiken und Varianten. Jetzt bin ich wieder mal über etwas neues gestolpert. <strong>&#8220;Routen lesen lernen&#8221;</strong> heisst die nächste Herausforderung. Wie funktioniert das? Zunächst sollte man sich eine unbekannte Route aussuchen, in einem Grad, den man gerade noch schafft. Diese sieht man sich vom Boden aus an und versucht die Route nur durch anschauen zu analysieren.</p>
<p><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p>Die wichtigsten Fragen müssen zuerst geklärt werden.</p>
<ul>
<li>Wo gibt es Rastpositionen (z.B. an grossen Griffen) an denen man ein bisschen schütteln kann?</li>
<li>Wo muss ich schnell durchgehen? Sprich wo sind die Schlüsselstellen?</li>
<li>Wie muss ich die Füsse positionieren um gut durch die Schlüsselstellen zu kommen?</li>
<li>Wo muss ich Hand- oder Fusswechsel machen?</li>
</ul>
<p>So legt man sich Zug um Zug die Route zurecht. Das ganze geht man am Besten mehrmals durch, damit man auch während dem Klettern noch weiss wo die entsprechenden Stellen waren.</p>
<p><strong>Jetzt geht´s los.</strong></p>
<p>Jetzt steigt man in die Route ein und versucht sie so wie man es sich vorgenommen hat durchzuziehen. Wichtig dabei &#8220;mach zu&#8221; sofort links liegen zu lassen. Man versucht hier ja einen Durchstieg am persönlichen Limit zu trainieren und das Lesen der Route zu verbessern. Ausbouldern und &#8220;zumachen&#8221; ist hier also falsch. Man muss solange weitergehen, bis es nicht mehr geht und man von der Wand abschmiert. <img src='http://www.kletterfieber.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn das Abtropfen dann passiert sein sollte, sollte man sich gleich wieder ablassen und ausruhen. Dabei kann man dann gleich analysieren, warum man gestürzt ist und eine Seite im &#8220;Buch&#8221; umschreiben. ggf. muss für eine bestimmte Stelle anders geklettert werden, ein Rastpunkt besser genutzt werden, &#8230;</p>
<p><strong>Hilfe?</strong></p>
<p>Was hilft uns beim lesen der Routen? Wenn man nicht Erstbegeher einer Tour ist, dann sollten die Rastgriffe dadurch auffallen, dass sie stärker gechalkt sind als der Rest der Route. Diese merkt man sich als &#8220;Etappenziele&#8221;. Die einzelnen Ziele versucht man dann mit den Zwischenschritten zu verknüpfen.</p>
<p>Mit Übung und ein bisschen Glück kann man so auch Routen am Limit onsight klettern. Wichtig ist es dabei locker ranzugehen. Nur wenn man einigermassen entspannt rangeht, kann man die volle Leistung abrufen.</p>
<p>So, die Theorie kennen wir jetzt, jetzt heisst es versuchen das Wissen auch am Fels bzw. derzeit eher in der Halle umzusetzen.<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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