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	<title>kletterfieber &#187; Produkttest</title>
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		<title>Vergleichstest Dynema vs. Nylon &#8211; Sturzfaktor 1 &amp; 2</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DMM hat in diesem Video wissenschatlich untersucht, wie sich Dynema- und Nylonschlingen verhalten, wenn ein 80 kg schweres Gewicht statisch mit Sturzfaktor 1 und 2 gebremst wird. Was erwartet ihr? Hält das Material? Und was passiert, wenn man einen Knoten in die Schlinge macht? Tests 120 cm lange Schlingen mit Sturzfaktor 1 120 cm lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DMM hat in diesem Video wissenschatlich untersucht, wie sich Dynema- und Nylonschlingen verhalten, wenn ein 80 kg schweres Gewicht statisch mit Sturzfaktor 1 und 2 gebremst wird. Was erwartet ihr? Hält das Material? Und was passiert, wenn man einen Knoten in die Schlinge macht?</p>
<h3>Tests</h3>
<ul>
<li>120 cm lange Schlingen mit Sturzfaktor 1</li>
<li>120 cm lange Schlingen mit Sturzfaktor 1 und einem Knoten in der Mitte</li>
<li>120 cm lange Schlingen mit Sturzfaktor 2</li>
<li>120 cm lange Schlingen mit Sturzfaktor 2 und einem Knoten in der Mitte</li>
</ul>
<h3>Was bedeutet Sturzfaktor 1 bzw. 2?</h3>
<ul>
<li>Um einen Sturzfaktor 1 zu erreichen, muss der Fallweg genauso lang sein, wie die Schlinge in der Gesamtlänge hat. d.h. der Startpunkt für den Test ist auf gleicher Höhe wie der Ankerpunkt. Somit ist der Fallweg gleich der Länge der Schlinge.</li>
<li>Um einen Sturzfaktor 2 zu erreichen muss der Startpunkt eine volle Länge oberhalb des Ankerpunktes sein. Dadurch wird der Fallweg doppelt so lang wie die Schlinge selbst ist.</li>
</ul>
<h3>Das Video</h3>
<p>Das Video ist ziemlich trocken, aber es ist durchaus interessant und man sollte es sich mal anschauen.</p>
<p><iframe src="http://blip.tv/play/nAKCk6F5Ag.html?p=1" width="550" height="300" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://a.blip.tv/api.swf#nAKCk6F5Ag" style="display:none"></embed></p>
<p><a href="http://dmmclimbing.com/knowledge/how-to-break-nylon-dyneema-slings/" title="DMM Originalartikel" target="_blank">Hier gibt es den Originalartikel</a> inkl. Tabellen der auftretenden Fangstösse und Schlingenrisse (danke Marc).</p>
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		<title>Mit den Teva Dalea Hikingschuhen durch Indien</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/mit-den-teva-dalea-hikingschuhen-durch-indien-5705/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast Artikel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für meine 3-wöchige Rucksackreise durch Indien, bei der am Ende der Reise auch eine Wanderung bei Dharamsala (am Rande des Himalayas) geplant war, habe ich leichte Outdoorschuhe gebraucht, denn Wanderschuhe waren mir einfach zu warm und vor allem zu schwer und groß zum mitschleppen. Die Wahl viel auf die Dalea eVent Hikingschuhe von Teva, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5710" class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2012/01/Teva-Dalea-Event-Hikingschuhe.jpg"><img class=" wp-image-5710 " title="Teva Dalea Event Hikingschuhe" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2012/01/Teva-Dalea-Event-Hikingschuhe.jpg" alt="" width="198" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Teva Dalea Event Hikingschuhe</p></div>
<p><strong>Für meine 3-wöchige Rucksackreise durch Indien, bei der am Ende der Reise auch eine Wanderung bei Dharamsala (am Rande des Himalayas) geplant war, habe ich <a title="leichte Outdoorschuhe" href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-schuhe/" target="_blank">leichte Outdoorschuhe</a> gebraucht, denn Wanderschuhe waren mir einfach zu warm und vor allem zu schwer und groß zum mitschleppen.</strong></p>
<p>Die Wahl viel auf die <strong>Dalea eVent Hikingschuhe von Teva</strong>, die mich über den technischen Eigenschaften hinaus auch sehr vom Design angesprochen haben.</p>
<p>Da die <a title="Trekkingschuhe" href="http://www.bergfreunde.de/wanderschuhe/" target="_blank">Trekkingschuhe</a> nicht ganz so dick, schwer und vor allem richtig atmungsaktiv sind, konnten ich sie nicht nur für die Wanderung, sondern auch immer mal wieder so (bei 30°C) tragen.</p>
<p>Für die Wanderung waren die Schuhe dann super geeignet.</p>
<p>Wir sind von 1900m auf 2900m gewandert. Der Weg war ziemlich grobsteinig und ich habe mir nicht nur einmal die Füße angehauen. Aber dank der Zehenkappe aus Gummi habe ich mir nicht wehgetan. Ich muss sagen, so eine Schutzkappe ist ziemlich praktisch. Auch das unwegsamere Gelände liess sich mit den Schuhen gut bewältigen.</p>
<p>Da es sich um einen Halbschuh handelt, war er auch super bequem zu tragen und trotzdem hatte ich das Gefühl, guten Halt zu haben. Für mein Empfinden sind solche Halbschuhe viel angenehmer als normale Wanderschuhe, vor allem beim Bergab gehen (den da drückt nichts am Schienbein). Die meisten werden das wahrscheinlich nicht nachvollzeiehn können, aber so ist es nun mal.</p>
<p>Einziger kleiner Kritikpunkt: die Schnürsenkel lösen sich ziemlich leicht. Aber mit einem Doppelknoten lässt sich auch dieses Problemchen lösen.</p>
<p>Ansonsten bin ich mit den <a title="Dalea eVent Hikingschuhen" href="http://www.bergfreunde.de/teva-womens-dalea-event-hikingschuhe/" target="_blank">Dalea eVent Hikingschuhen</a> 100%ig zufrieden und freue mich schon auf die nächste Wanderung!</p>
<p><strong>Technische Details:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Einsatzbereich:</strong> Hiking, leichte (Berg-)Wanderungen, Outdoor-Einsätze</li>
<li><strong>Außenmaterial:</strong> Veloursleder mit eVent-Membran</li>
<li><strong>Sohle:</strong> Vibram-Laufsohle mit eingearbeitetem Shoc Pad</li>
<li>Zehenkappe aus Gummi</li>
<li>vorgeformte Ortholite-Einlagesohle</li>
</ul>
<p>Text: Annabelle, Bild: Bergfreunde<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Women´s Desire Daunen Jacke von YETI</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast Artikel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/12/Yeti-Womens-Desire-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Women´s Desire Daunen Jacke von YETI" title="Women´s Desire Daunen Jacke von YETI" style="float:right;" />Jetzt lässt es sich nicht mehr verleugnen, der Winter ist da. Den einen freut es mehr, den anderen weniger &#8211; ich zum Beispiel bin eher der Sommermensch&#8230; Vorfreude auf den Winter Nichts desto trotz habe ich dieses Jahr ein Grund mehr mich mit dem Winter anzufreunden: meine neue super hightech Daunenjacke von Yeti. Für die, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/12/Yeti-Womens-Desire-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Women´s Desire Daunen Jacke von YETI" title="Women´s Desire Daunen Jacke von YETI" style="float:right;" /><div id="attachment_5649" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/12/Yeti-Womens-Desire.jpg"><img class="size-full wp-image-5649  " title="Yeti Womens Desire" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/12/Yeti-Womens-Desire.jpg" alt="" width="252" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Yeti Women´s Desire</p></div>
<p><strong>Jetzt lässt es sich nicht mehr verleugnen, der Winter ist da. Den einen freut es mehr, den anderen weniger &#8211; ich zum Beispiel bin eher der Sommermensch&#8230;</strong></p>
<h2>Vorfreude auf den Winter</h2>
<p>Nichts desto trotz habe ich dieses Jahr ein Grund mehr mich mit dem Winter anzufreunden: meine neue super <a href="http://www.bergfreunde.de/daunenjacken/">hightech Daunenjacke</a> von Yeti.</p>
<p>Für die, die <a href="http://www.bergfreunde.de/daunenjacken/">Yeti</a> nicht kennen hier ein paar Eckdaten: Yeti hat laut eigenen Angaben vom Hersteller die „leichtesten &amp; komprimierbarsten Daunen Produkte der Welt“.</p>
<p>Die Desire Jacke ist  eine „Nahezu gewichtslose [ Jacke und verfügt über ein] atmungsaktives, isolierendes und wasserabweisendes Gewebe. Ultra kompakt [komprimierbar passt sie komplett] in die Seitentasche.“</p>
<h2>Technische Details</h2>
<ul>
<li>Konstruktion: Daunenjacke</li>
<li>Material: Next to Nothing (100% Nylon)</li>
<li>Isolation: Crystal Down / Europäische Gänsedaune; 95/5 Mischung Daunen/Federn; 800+ cuin Bauschkraft</li>
<li>Gewicht: 200 g (Größe M)</li>
</ul>
<h2>Erste Erfahrungen</h2>
<p>Ich kann auf jeden Fall nur bestätigen, dass diese Jacke ultraleicht ist. Ich habe sie das erstmal im Herbst bei einer Wanderung angezogen. Da war es noch nicht so kalt, aber da die Jacke nichts wiegt und kaum Platz wegnimmt, habe ich sie mitgenommen. Ich war dann auch froh die Jacke dabei zu haben, denn <a href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-bekleidung/">in den Bergen war es kälter als erwartet</a>. Wenn mir doch zu warm wurde, habe ich die Jacke in den Rucksack gesteckt. Das hatte kaum einen Einfluss auf Platz oder Gewicht im Rucksack. Also insgesamt super praktisch.</p>
<p>Jetzt wo es so richtig kalt geworden ist, kann ich die Jacke auch einfach mal so anziehen. Gerade in diesem Winter habe ich das Gefühl, dass solche gefütterten Jacken total angesagt sind. Also bin ich mit der Jacke voll im Trend J Ja ja, auch Sportler können modebewusst sein.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Die Jacke ist super warm, leicht,  modisch und einfach nur praktisch. Sollte ich mich aber noch mal entscheiden, würde ich eine mit Kapuze aussuchen!</p>
<p>Text: Annabelle<br />
Bild: Bergfreunde.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blue Ice Warthog Kletterrucksack im Test</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/blue-ice-warthog-kletterrucksack-im-test-5625/</link>
		<comments>http://www.kletterfieber.net/blue-ice-warthog-kletterrucksack-im-test-5625/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast Artikel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/10/Blue-Ice-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Blue Ice Warthog Kletterrucksack im Test" title="Blue Ice Warthog Kletterrucksack im Test" style="float:right;" />Diesen Sommer hatte ich die Gelegenheit, den Warthog von Blue Ice zu testen. Im Folgenden mein Urteil . Kaum zu ignorieren, ist die wirklich abgefahrene Farbe. Giftgrün trifft es wohl am besten. Damit zieht man sicherlich den einen oder anderen Blick auf sich. Nicht, dass ich darauf Wert legen würde. Erster Eindruck Beginnend mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/10/Blue-Ice-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Blue Ice Warthog Kletterrucksack im Test" title="Blue Ice Warthog Kletterrucksack im Test" style="float:right;" /><div id="attachment_5634" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/10/Blue-Ice.jpg"><img class="size-full wp-image-5634  " title="Blue Ice" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/10/Blue-Ice.jpg" alt="" width="217" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Blue Ice Warthog</p></div>
<p><strong>Diesen Sommer hatte ich die Gelegenheit, den Warthog von Blue Ice zu testen. Im Folgenden mein Urteil .</strong></p>
<p>Kaum zu ignorieren, ist die wirklich abgefahrene Farbe. Giftgrün trifft es wohl am besten. Damit zieht man sicherlich den einen oder anderen Blick auf sich. Nicht, dass ich darauf Wert legen würde.</p>
<h2>Erster Eindruck</h2>
<p>Beginnend mit ein paar Eckdaten: Mit 26 l ist der Warthog von <a title="Blue Ice bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/marken/blue-ice/" target="_blank">Blue Ice</a> mein bisher kleinster Rucksack. Früher war ich auf Tagestouren immer mit meinem Deuter Guide Lite mit 32 l unterwegs aber <a title="Warthog Rucksack bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/blue-ice-warthog-26l-alpinrucksack/" target="_blank">in Zukunft werde ich beim Warthog</a> bleiben: Es passt wirklich alles rein was man so brauchen kann und sogar noch ein bisschen Proviant mehr als ich an einem Tag esse und das will was heißen.</p>
<p>Auf den ersten Blick wirkt der Warthog geradezu minimalistisch. Keine Schnalle oder Schlaufe zu viel. Aber es lohnt sich nochmal genauer hinzuschauen. Alles was man an einem <a title="Rucksäcke bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/" target="_blank">gut ausgestatteten Rucksack</a> erwartet, ist hier an Bord.</p>
<h2>Durchdachte Features</h2>
<p>Wirklich cool finde ich den in die Haube integrierten Helmspanner  So baumelt der Helm nicht irgendwo hinten rum und nervt einen beim Zustieg sondern sitzt fest oben auf.<br />
Super ist auch die Möglichkeit, ein Seil in einem der Riemen unter der Haube zu fixieren. Leider ist es dann nicht mehr möglich den Helmspanner zu benutzen.</p>
<p>In der Haube selbst sind 3 Fächer integriert in die man Schlüssel, Geld, Regenhaube für den Rucksack etc. verstauen kann. Zwei der Fächer sind von außen zugänglich, während  das dritte nur bei geöffneter Haube genutzt werden kann. Eines der Fächer kann man durchaus als geräumig bezeichnen.</p>
<p>Auch ist der Warthog mit 2 Vorrichtungen ausgestattet mit denen man Eispickel oder Stöcke außen befestigen kann.</p>
<p>Das Material des Rucksacks selbst ist Codura und der Boden scheint mehrfach verstärkt zu sein, so dass alles extrem unkaputtbar wirkt. Apropos unkaputtbar, ich habe es auch nach einem Sommer intensiver Nutzung nicht geschafft, auch nur einen kleinen Flecken auf die Außenhülle zu bekommen obwohl ich das Ding mehrmals in feuchter Umgebung getragen und auf den Boden gelegt habe.</p>
<p>Das Innere des Warthog besticht durch gähnende Leere. Nichts wo man beim Packen oder Auspacken hängen bleiben kann. Schön ist allerdings ein Fach für den Beutel eines Trinksystems direkt an der Rückenseite. Ich habe allerdings nur einen Schlauch den man mit Gewinde auf eine handelsübliche PET-Flasche schrauben kann.  Aber selbst zwei 0,7 l Flaschen passen nebeneinander in das Fach, so dass der Schwerpunkt nahe am Rücken bleibt. Der Schlauch kann bequem durch eine kleine Öffnung zwischen Rückenteil und Haube nach außen geführt werden.  Ferner befindet sich an der oberen Seite eine kleine Klett-Schlaufe, an der sich der Schlüsselbund für schnellen Zugriff fixieren lässt. Dann muss man nach langen und anstrengenden Auf- und Abstiegen nicht mehr ewig nach dem Autoschlüssel kramen. Mit einer umlaufenden Schlaufe kann man das Innere des Rucksacks durch zuziehen sehr gut gegen Feuchtigkeit schützen, so dass nichts nass wird.</p>
<h2>Tragekomfort und Kritik</h2>
<p>Der Tragekomfort ist aus meiner Sicht eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für einen Rucksack. Ich habe den Warthog während einer 13 Stunden Gewalttour über die Klettersteige Seebebensteig und Taya-Kante getragen und bin eigentlich im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Obwohl der Rucksack offensichtlich erfolgreich auf Gewicht getrimmt wurde und in Summe nur etwa 750g wiegt bleibt der Tragekomfort keinesfalls auf der Strecke. Dazu tragen die gut gepolsterten Schulterriemen bei. An jedem der Schulterriemen befindet sich außerdem noch eine Schlaufe durch die man den Trinkschlauch fixieren oder mit einem Materialkarabiner Zeugs wie z.B. Fotoapparat hinhängen kann. In der Schnalle des Brustgurtes ist eine Signalpfeife integriert und der Bauchgurt ist bei Bedarf vollständig abnehmbar. Das lange Band des Bauchgurtes ist zurückschlaufbar, so dass man hier nirgends hängen bleibt. Das Rückenpolster ist etwas dünner als das meines Deuters aber für Tagestouren vollkommen ausreichend.</p>
<p>Kommen wir zum einzigen Kritikpunkt, den ich an dem Rucksack habe. Der Bauchgurt hätte zumindest an den Seiten gepolstert sein können. Dies würde den Tragekomfort erheblich erhöhen, da die Riemen mir nach einigen Stunden dann doch durch das T-Shirt die Seiten aufgerieben haben. Aber wir sprechen ja  hier von einem Kletter- und nicht von einem Wanderrucksack, so dass dieser Punkt in meinen Augen verschmerzbar ist.</p>
<p>Der Rucksack ist absolut tadellos verarbeitet. Bei keiner der Näht hat man den Eindruck, dass diese jemals aufreißen könnte. Alles wirkt wirklich liebevoll durchdacht und ausgeführt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass Blue Ice sich trotz des minimalistischen Designs eine Menge kleiner Gimmicks hat einfallen lassen, die diesen Rucksack zu meinem neuen Lieblingsrucksack für Tagestouren machen.</p>
<h2>Die Features im Überblick</h2>
<p>+  Material: Unkaputtbares, schmutzabweisendes Codura<br />
+ Leichtgewicht mit nur 750g<br />
+ Keine überflüssigen Schlaufen<br />
+ Helmspanner und Seilschlaufe<br />
+ 3 Fächer für Zubehör, Kleinzeugs, Geldbörse, …<br />
+ Aufgeräumtes Inneres mit Vorbereitung für Trinksystem<br />
+ Hoher Tragekomfort</p>
<p>-  Bauchgurt nicht gepolstert</p>
<p>Zu beziehen für den fairen Preis von 79 € bei Bergfreunde.de</p>
<p>Text und Bild: Bastian<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		<title>Berghaus Temperance Jacket &#8211; 3 Lagen Gore-Tex Pro Shell</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 06:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[3 Lagen Jacke]]></category>
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		<category><![CDATA[gore tex]]></category>
		<category><![CDATA[Laminat]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem meine Vaude Event Jacke nicht mehr wirklich wasserdicht war und auch das neu imprägnieren nicht besonders gut geholfen hat, wurde es Zeit für eine neue Hardshell Jacke. Die Wahl fiel auf die Temperence Jacket aus dem Hause Berghaus. Vorraussetzungen Ich habe alle möglichen Shops durchsucht auf der Suche nach einer neuen Jacke. Da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5492" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/09/Berghaus-Temperance-Jacket.jpg"><img class="size-medium wp-image-5492" title="Berghaus Temperance Jacket" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/09/Berghaus-Temperance-Jacket-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Berghaus Temperance Jacket</p></div>
<p>Nachdem meine Vaude Event Jacke nicht mehr wirklich wasserdicht war und auch das neu imprägnieren nicht besonders gut geholfen hat, wurde es Zeit für eine neue Hardshell Jacke. Die Wahl fiel auf die Temperence Jacket aus dem <a title="Berghaus Homepage" href="http://www.berghaus.com/" target="_blank">Hause Berghaus</a>.</p>
<h2>Vorraussetzungen</h2>
<p>Ich habe alle möglichen Shops durchsucht auf der Suche nach einer neuen Jacke. Da ich mit dem Event Stoff nicht so gute Erfahrungen gemacht habe, sollte es dieses Mal ein Membran von Gore-Tex sein. Aber welche? Active Shell, Pro Shell und was es sonst noch alles gibt. Da ich bei jedem Wetter unterwegs bin fiel die Wahl auf das &#8220;Nonplusultra&#8221;, die Pro Shell.</p>
<blockquote><p>Gore beschreibt sie wie folgt:<br />
Gore-Tex Pro Shell wird aus extrem robustem und atmungsaktiven Materialien hergestellt, die selbst lang anhaltenden Extrembedingungen standhalten. Gore-Tex Pro Shell erfüllen die hohen Ansprüche von Outdoor-Enthusiasten bei professionellem Einsatz.</p></blockquote>
<h2>Warum Berghaus?</h2>
<p>Berghaus kam dann ins Spiel, weil das Preisleistungs Verhältnis wesentlich besser ist als bei den meisten Konkurrenten. Meine Erfahrungen mit Berghaus sind auch durchweg gut. Ich habe bereits die <a title="Berghaus Sella Jacket" href="http://www.kletterfieber.net/berghaus-die-neuen-klamotten-2120/">Sella Jacket</a> und die <a title="Berghaus Chulu Jacket im Test" href="http://www.kletterfieber.net/berghaus-chulu-jacket-im-test-4815/">Chulu Jacket</a> und bin voll zufrieden. So habe ich mich für die knallrote<a title="Berghaus Temperence Jacket" href="http://store.berghaus.com/webapp/wcs/stores/servlet/Product8_11201_10252_4-34194_-1___" target="_blank"> Temperence Jacket</a> entschieden. Diese Entscheidung habe ich bisher nicht bereut. Die Jacke hat mich bei sintflutartigem Regen trocken gehalten. Auch auf unserer letzten alpinen Klettertour war sie mit dabei und hat mich auf dem Rückweg schön warm gehalten. Vorher im Rucksack hat man sie wegen des kleinen Packmasses und dem geringen Gewicht kaum bemerkt.</p>
<h2>Pro und Contra</h2>
<p>Besonders gut hat mir gefallen, dass die Jacke bei starkem Regen absolut wasserdicht war. Innen war auch nach längerer Zeit kein Wasser durchgedrungen. Ausserdem ist es immer gut, wenn die Jacke im Rucksack nicht viel Platz braucht und zudem wenig Gewicht hat. Für denjenigen, der auch mal einen Klettergurt trägt sind die Fronttaschen auch praktisch. Sie sind extra ein bisschen nach oben versetzt, sodass man auch mit Gurt noch dran kommt.<br />
Nicht so gut finde ich, dass der Reissverschluss der Innentasche in der Abdeckung öfters verklemmt. Die Bedienung verlang fast immer beide Hände. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist die lange Kordel an der Rückseite der Kapuze. Die daran befindlichen Endstücke setzen sich gerne zwischen Rucksack und Rücken und sind da recht unangenehm. Wenn die Kordeln an der Kapuze befestigt wären, fänd ich das besser.</p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Wasser- und Winddicht</li>
<li>Gute Belüftung</li>
<li>angenehmes Innenfutter</li>
<li>grosse, hochgesetzte Aussentaschen</li>
<li>helmtaugliche Kapuze</li>
<li>Leicht</li>
<li>Kleines Packmass</li>
</ul>
<h3>Contra</h3>
<ul>
<li>Reißverschluss Innentasche verklemmt</li>
<li>Kordel der Kapuze im Nacken</li>
</ul>
<h2>Details</h2>
<ul>
<li>Material: 3L GORE-TEX Pro Shell (Ripstop Tremalzo im Körperbereich und Plain Weave Titanium II unter den Armen)</li>
<li>Gewicht: 455 Gramm (Herrengröße L)</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine super Jacke, die im Vergleich sehr preisgünstig ist. Leicht, kleines Packmass, absolut wind- und wasserdicht. Was will man mehr?<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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</ul>
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		<item>
		<title>Leki Thermolite XL Trekkingstöcke</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon]]></category>
		<category><![CDATA[Hiking]]></category>
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		<category><![CDATA[Stöcke]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Trekkingstöcke]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochenenden habe ich die Trekkingstöcke Thermolite XL von Leki ausgiebig im Gelände getestet. Vor ein paar Wochen war ich noch der Meinung, dass man Wanderstöcke nicht wirklich braucht. Aber dann sind wir durch den Höllentalsteig auf die Zugspitze gegangen. Da war ich heilfroh, dass ich mir ein Paar Stöcke ausgeliehen hatte. In steilem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5466" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/09/Leki-Thermolite-XL.jpg"><img class="size-medium wp-image-5466 " title="Leki Thermolite XL" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/09/Leki-Thermolite-XL-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Leki Thermolite XL</p></div>
<p>Die letzten Wochenenden habe ich die Trekkingstöcke Thermolite XL von <a title="Leki bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/marken/Leki/" target="_blank">Leki</a> ausgiebig im Gelände getestet.</p>
<p>Vor ein paar Wochen war ich noch der Meinung, dass man Wanderstöcke nicht wirklich braucht. Aber dann sind wir durch den <a href="http://www.kletterfieber.net/ueber-den-hoellentalsteig-auf-die-zugspitze-2962m-5328/">Höllentalsteig auf die Zugspitze</a> gegangen. Da war ich heilfroh, dass ich mir ein Paar Stöcke ausgeliehen hatte. In steilem Gelände unterstützen die <a title="Trekkingstöcke bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/trekkingstoecke/" target="_blank">Trekkingstöcke</a> nicht nur die Trittsicherheit, sondern sie verhindern auch, dass man einen Buckel macht, wenn es sehr anstrengend wird.</p>
<h2>Warum die Leki Thermolite XL?</h2>
<p>Hannes von den Bergfreunden hat mich telefonisch beraten, welche Stöcke für meine Anforderunen am Besten geeignet sind. Ich wollte auf jeden Fall zwei Features haben.</p>
<h3>1. Schnellspanner Verschluss</h3>
<p>Die Stöcke sollten nicht mit Drehverschluss arretiert werden. Die <a title="Leki Thermolite XL bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/leki-thermolite-xl-mit-speedlock-trekkingstoecke/" target="_blank">Thermolite XL</a> haben einen Speedlock-Verschluss. Dieser lässt sich sowohl mit Handschuhen gut bedienen und der Verschlussmechanismus friert auch nicht fest, wenn es mal winterlicher wird. Außerdem kann man die Länge sehr schnell auf gewünschtes Maß einstellen.</p>
<h3>2. Verlängerte Griffe</h3>
<p>Die Griffe sollten verlängert sein. Wenn es bei der Wanderung öfters wechselnd bergauf und bergab geht, dann kann man einfach durch wechseln der Griffposition die Länge der Stöcke verändern. So muss man nicht städnig die Länge des Stocks verändern. Die Griffe der Stöcke sind aus offenporigem Schaumstoff. Ausser dass sie sich angenehm anfühlen und isolierend wirken, halten sie auch noch die Hände trocken.</p>
<h2>Pro &amp; Contra</h2>
<p>Was hat mir an den Stöcken besonders gefallen? Was nicht so gut?<br />
Neben den oben erwähnten &#8220;must haves&#8221; hat mir besonders das geringe Gewicht gefallen. Mein Kumpel Basti hat sich vor kurzem die Black Diamond &#8220;Contour Elliptic Shock&#8221; Stöcke gekauft. Die sind doch um einiges schwerer.</p>
<p>Nicht so gut finde ich, dass die Stöcke bei stärkerer Belastung stark flexen. Hiersind Basti´s Stöcke mit der ovalen Form wesentlich stabiler. Dieses kleine Manko ist mir bisher aber erst einmal aufgefallen, als wir den Berg quasi runtergerannt sind und dabei das ganze Körpergewicht tlw. so gut wie auf nur einem Stock lastete. Einmal dachte ich &#8220;Jetzt ist er durch&#8221;, aber er war flexibel genug um die starke Belastung auszugleichen.</p>
<p>Ein weiterer kleiner Punkt ist, dass die Schlaufen, wenn man sie umlegt die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger einquetschen können. Evtl. liegt das an meiner ungeübten Handhabung. Da werde ich wohl nochmal jemanden fragen, der Wanderstöcke schon länger benutzt.</p>
<h2>Technische Details</h2>
<ul>
<li>Konstruktion: 3-Segmente Teleskopstock</li>
<li>Einsatzbereich: Trekking, Bergwandern</li>
<li>Material: 100% HM Carbon; 16/14/12 mm Durchmesser</li>
<li>Verstellbereich: 67-135 cm</li>
<li>Klemmsystem: SpeedlockHandschlaufe: Lock Security Strap (LSS) Compact</li>
<li>Teller: Tellerwechselsystem (kein Werkzeug nötig)</li>
<li>Spitze: Carbide Flex Tip</li>
<li>Packmaß: 67 cm</li>
<li>Gewicht: ca. 460 g (Paar)</li>
<li>Extras: Aergon Thermo long Compact, ultra sonic finish, Eloxal</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich bin wirklich froh mir die Trekkingstöcke geholt zu haben. Sie werden mich noch auf einigen Wanderungen begleiten und unterstützen.</p>
<p>Bild: Bergfreunde.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Montane Shell Venture Jacke</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/montane-shell-venture-jacke-5249/</link>
		<comments>http://www.kletterfieber.net/montane-shell-venture-jacke-5249/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Hardshell]]></category>
		<category><![CDATA[jacke]]></category>
		<category><![CDATA[Montane]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/07/Montane-Shell-Venture-Jacke-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Montane Shell Venture Jacke" title="Montane Shell Venture Jacke" style="float:right;" />Annabelle hat ich eine neue Hardshell Jacke aus dem Hause Montane gekauft. Hier ist ihr Erfahrungsbericht. Warum die neue Jacke? Nachdem ich bei unserem letzten Wanderausflug mit Regenschirm wandern musste, weil ich keine wasserdichte Regenjacke hatte – und das natürlich nicht nur lächerlich aussah, sondern auch ziemlich unpraktisch war, stand die Entscheidung fest: eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/07/Montane-Shell-Venture-Jacke-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Montane Shell Venture Jacke" title="Montane Shell Venture Jacke" style="float:right;" /><p><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/07/Montane-Shell-Venture-Jacke.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5250" title="Montane Shell Venture Jacke" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/07/Montane-Shell-Venture-Jacke-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a>Annabelle hat ich eine neue Hardshell Jacke aus dem Hause <a title="Montane Homepage" href="http://www.montane.co.uk" target="_blank">Montane</a> gekauft. Hier ist ihr Erfahrungsbericht.</p>
<h2>Warum die neue Jacke?</h2>
<p>Nachdem ich bei unserem letzten Wanderausflug mit Regenschirm wandern musste, weil ich keine wasserdichte Regenjacke hatte – und das natürlich nicht nur lächerlich aussah, sondern auch ziemlich unpraktisch war, stand die Entscheidung fest: eine neue Regenjacke muss her.</p>
<h2>Welche soll es sein?</h2>
<p>Das Angebot bei Hardshell Jacken ist riesig. Für welche soll man sich entscheiden? Die Wahl fiel auf die <a title="Montane Shell Venture Jacke" href=" http://www.montane.co.uk/products/women/shell/Venture-Jacket/406" target="_blank">Montane Shell Venture Jacke</a>.</p>
<p>Ich habe sie in grau bestellt (das übrigens im Original viel heller ist,  als es auf dem Bild aussieht).</p>
<p>Die Größe hat wunderbar gepasst. Sie ist weder zu lang, noch zu kurz &#8211; passt also alles. Die Jacke fällt eher kleiner aus, als lieber die Grössere nehmen.</p>
<p>Was ich unter anderem sehr gut finde ist die Kapuze, die groß genug ist, um den Kopf komplett zu bedecken, auch wenn man die Haare im Dutt oder Pferdeschwanz zusammen hat. Die Größe und Form der Kapuze kann man durch Gummibänder anpassen, so dass sie immer passt und an der richtigen Stelle sitzt. Und das Schild auf der Kapuze ist sehr praktisch und ein guter Schutz für die Augen, wenn der Regen mal quer fällt.</p>
<p>Die Jacke ist sehr leicht und hat ein geringes Packmass, also auch wunderbar um sie in den Rucksack zu packen. Die Jacke ist absolut wasserdicht und auch gegen starken Wind sehr gut geeignet, da sie slebstverständlich auch winddicht ist.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Kauf der Jacke war eine sehr gute Entscheidung, da dieses Jahr der Sommer doch sehr feucht ist, und ich somit die Jacke nicht nur zum Wandern, sondern auch ganz oft einfach nur so im Alltag trage.</p>
<h2>Details</h2>
<ul>
<li>Sportlicher, damenspezifischer Schnitt mit leicht verlängertem Rücken</li>
<li>Sehr robust Stoffverstärkungen an den Schultern und in der Hüfte</li>
<li>2 große RV-Taschen</li>
<li>Geklebte Nähte</li>
<li>Sehr gut verstellbare, helmkompatible Kapuze mit drahtverstärktem Schirm</li>
<li>Einhand-bedienbare elastische Kordelzüge für die Verstellbarkeit des Saums</li>
<li>Wasserabweisender 2-Wege-Front-RV, breit hinterlegt mit extra Regenrinne</li>
<li>Kinnschutz</li>
<li>Wasserabweisendes Microfleece vorne an der Innenseite des Kragens</li>
<li>Teilelastische Ärmelabschlüsse mit Klettverschlüssen</li>
<li>Stoff: eVent® Hurricane 3-Lagen, Freeflow® NAILHEAD (Verstärkungen)</li>
<li>Wie alle Montane Produkte ist die eVent® Außenseite DWR (Durable Water Repellancy) behandelt &#8211; eine erste Barriere, die hilft, die Jacke trocken zu halten. Damit die Behandlung möglichst lange wirkt, wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen</li>
</ul>
<p>Bild und Details: Montane<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Bequem, bequemer, Petzl Sama &#8211; Klettergurt</title>
		<link>http://www.kletterfieber.net/bequem-bequemer-petzl-sama-klettergurt-5205/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 18:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[klettergurt]]></category>
		<category><![CDATA[petzl]]></category>
		<category><![CDATA[Petzl Sama]]></category>
		<category><![CDATA[Sama]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vor Kurzem in Arco im Kletterurlaub waren habe ich an einem Tag mal den Petzl Klettergurt eines Freundes ausprobiert. Bis dato dachte ich immer mein Mammut Gurt wäre das Non Plus Ultra was einen bequemen Gurt angeht. Aber weit gefehlt. Der Petzl Gurt sitzt perfekt und ist super bequem. Da kommt der Mammut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5207" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/07/Petzl-Sama-Klettergurt.jpg"><img class="size-medium wp-image-5207" title="Petzl Sama Klettergurt" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/07/Petzl-Sama-Klettergurt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Petzl Sama Klettergurt</p></div>
<p><strong>Als wir vor Kurzem in Arco <a title="Kletterausrüstung bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/klettern/" target="_blank">im Kletterurlaub</a> waren habe ich an einem Tag mal den <a title="Petzl bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/marken/petzl/" target="_blank">Petzl</a> Klettergurt eines Freundes ausprobiert. Bis dato dachte ich immer mein <a title="Mammut Gurt bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/marken/mammut/" target="_blank">Mammut Gurt</a> wäre das Non Plus Ultra was einen bequemen Gurt angeht. Aber weit gefehlt. Der Petzl Gurt sitzt perfekt und ist super bequem. Da kommt der Mammut nicht ran.</strong></p>
<p>Als wir aus dem Urlaub zurück waren habe ich mir also einen neuen Gurt bestellt.In die nähere Auswahl kam der ultraleichte Klettergurt Hirundos, sowie das normale Modell Sama. Da ich auch gerne mal alpine Touren mache, habe ich mich dann für den Sama entschieden.</p>
<h2>Bequem und gute Passform<strong><br />
</strong></h2>
<p>Wie schon erwähnt sitzt der Sama genau so wie er soll. Das Material fühlt sich auch direkt auf er Haut angenehm an. Auch bei längeren Hängephasen hat der Gurt nicht gezwickt oder sich eingeschnitten. Man sitz einfach nur bequem im Gurt.</p>
<p>Die gut belüfteteten Beinschlaufen und der sehr luftdurchlässige Hüftgurt tragen auch ein gutes Stück zum angenehmen Gefühl mit bei.</p>
<h3>Materialschlaufen</h3>
<p>Bei den Materialschlaufen war ich anfangs skeptisch. Bisher hatte ich immer die steifen Plastikschlaufen bevorzugt. Bei Petzl sind die Schlaufen aber nicht ganz so steif. Allerdings hat sich das nicht wie erwartet als Nachteil erwiesen. Ganz im Gegenteil. Wenn man z.B. einen Rucksack trägt, dann schmiegen sich die hinteren Materialschlaufen a. Das fühlt sich wesentlich besser an, als wenn der Rucksack oben oder seitlich auf den Schlaufen aufliegt. Genügend Platz ist an den Schlaufen auch vorhanden. Die vorderen beiden Schlaufen liegen weit vorne, damit man nicht lange suchen muss um an die Exen zu kommen.</p>
<h4>Technische Details</h4>
<ul>
<li>Verschluss: DoubleBack Schnalle</li>
<li>Größen: S-XL</li>
<li>Materialschlaufen: 2 starre Schlaufen vorne, 2 weiche Schlaufen hinten; Befestigungen für den Petzl Caritool-Gerätehalter</li>
<li>Einsatzbereich: Sportklettern, Bergsteigen, Klettergarten</li>
<li>Polsterung: Polyethylen/ EVA-Schaumstoff; perforierter geschlossenzelliger Schaumstoff</li>
<li>Gewicht: S = 370 g, M = 390 g, L = 420 g, XL = 445 g</li>
<li>Material: hochfestes Polyestergurtband; Futter: 3D-gewebtes Polyester</li>
</ul>
<h5>Fazit</h5>
<p>Nicht ohne Grund werden die Gurte von Petzl oft gelobt. Die Erfahrung die sie haben, merkt man gleich, wenn man den Gurt anzieht. Die Gurte kann man jedem empfehlen.</p>
<p>Bild und Details: Bergfreunde<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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<li><a href="http://www.kletterfieber.net/edelrid-logan-mein-neuer-klettergurt-light-1605/" rel="bookmark" title="14.03.2010">Edelrid Logan &#8211; Mein neuer Klettergurt light</a></li>
<li><a href="http://www.kletterfieber.net/edelrid-logan-problem-mit-materialschlaufen-3282/" rel="bookmark" title="2.09.2010">Edelrid Logan &#8211; Problem mit Materialschlaufen &#8211; Update</a></li>
<li><a href="http://www.kletterfieber.net/achtung-gefaelschte-petzl-produkte-4446/" rel="bookmark" title="14.02.2011">Achtung! Gefälschte Petzl Produkte</a></li>
<li><a href="http://www.kletterfieber.net/montane-shell-venture-jacke-5249/" rel="bookmark" title="27.07.2011">Montane Shell Venture Jacke</a></li>
</ul>
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		<title>Biwaksack Deuter Shelter für eine Person</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Muriel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Deuter-Shelter-Biwaksack-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Biwaksack Deuter Shelter für eine Person" title="Biwaksack Deuter Shelter für eine Person" style="float:right;" />Eigentlich dachte ich nicht, dass ich so oft biwakieren würde. Aber nach der Erfahrung ein ungeplantes Biwak am Fels einrichten zu müssen, beschloss ich, ab sofort kommt auf jede größere Tour ein Biwacksack mit. Nur welcher aus dem reichlichen Angebot ist der Richtige? Natürlich kann man enorme Summen für besonders atmungsaktive Materialien und absolute Leichtgewichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Deuter-Shelter-Biwaksack-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail wp-post-image" alt="Biwaksack Deuter Shelter für eine Person" title="Biwaksack Deuter Shelter für eine Person" style="float:right;" /><div id="attachment_5147" class="wp-caption alignright" style="width: 242px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Deuter-Shelter-Biwaksack.jpg"><img class="size-medium wp-image-5147   " title="Deuter Shelter Biwaksack" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Deuter-Shelter-Biwaksack-300x225.jpg" alt="" width="232" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Deuter Shelter Biwaksack</p></div>
<p>Eigentlich dachte ich nicht, dass ich so oft biwakieren würde. Aber nach der Erfahrung ein ungeplantes Biwak am Fels einrichten zu müssen, beschloss ich, ab sofort kommt auf jede größere Tour ein Biwacksack mit. Nur welcher aus dem reichlichen Angebot ist der Richtige? Natürlich kann man enorme Summen für besonders atmungsaktive Materialien und absolute Leichtgewichte ausgeben. Allerdings habe ich nun auch nicht vor, in einem Biwacksack zu wohnen, wie Diogenes aus der Tonne.</p>
<p>Für mich ist also ein kleines Packmaß wichtig. Der Shelter von <a title="Deuter bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/marken/deuter/" target="_blank">Deuter</a> 1-Personen-Biwaksack lässt sich auf die Größe von zwei kleinen Chalkbags zusammen legen. Dazu sind allerdings keine besonderen Falttechniken von Nöten – die Stopftechnik tut es auch.</p>
<p>Außerdem möchte ich gesehen werden. Daran scheiden sich wahrscheinlich grundsätzlich die Geister. Entweder man möchte gut getarnt mit einem olivgrünen oder braunen Biwacksack im Dickicht liegen, oder man bevorzugt eine Signalfarbe, um im Notfall auch gefunden werden zu können.</p>
<p>Der neue knall orange <a title="Deuter Shelter bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/deuter-shelter-i-biwacksack/" target="_blank">Shelter Sack</a> lässt sich auch als riesiges Regencape über den Körper ziehen. Für die Füße sind mit Klett verschließbare Öffnungen unten am Sack und das Kopfende lässt sich zusammen ziehen um eine Art Kapuze zu bauen. Natürlich ist ist man mit dieser Verkleidung ein eher unbeholfener Wurm, aber man steckt recht warm, da der Biwacksack winddicht ist, und auf jeden Fall trocken. Dieser Sack aus 100% Nylon hat eine Wassersäule von 5000 mm. Natürlich ist das Material somit nicht sonderlich atmungsaktiv. Bei dem ersten Einsatz stellte ich fest, dass der <a title="Schlafsäcke bei Bergfreund.de" href="http://www.bergfreunde.de/schlafsaecke/" target="_blank">Schlafsack</a> doch schon nach einer Nacht ganz schön feucht wird. Biwacksäcke aus wirklich atmungsaktivem Material liegen allerdings auch in einer ganz anderen Preisklasse.</p>
<p>Mit seinen 480 g gehört der Biwacksack mit den Maßen 220 x 90 x 70 cm zu den leichten seiner Art. Trotzdem ist das Material strapazierfähig und reißfest. An allen vier Ecken sind Schlaufen angebracht, so dass er als Tarp aufgespannt werden kann. Wer den Biwacksack wirklich als Tarp einsetzen will, sollte sich allerdings überlegen, vielleicht eher das doppelt so große Modell Shelter für zwei Personen zu nehmen.</p>
<p>Wie üblich für Deuter Produkte ist die Verarbeitung der Materialien gut und selbst der schmale Klettverschluss hält bombenfest.</p>
<h2>Zusammenfassend kann man feststellen:</h2>
<ul>
<li>kleines Packmaß, leicht zu packen</li>
<li>wenig Gewicht für die Größe 220 x 90 x 70 cm</li>
<li>hohe Wassersäule (5000 mm)</li>
<li>hochwertiges Material und gute Verarbeitung</li>
<li>vielseitige Einsatzmöglichkeiten (Regencape, Tarp)</li>
<li>kaum atmungsaktiv</li>
</ul>
<p>Übrigens ist die Angabe auf <a title="Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/" target="_blank">bergfreunde.de</a> falsch: zumindest der 1-Personen-Biwaksack hat keinen Reisverschluss. Das wird aber in den nächsten Tagen noch geändert.</p>
<p>Bild: Bergfreunde.de<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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		<title>Testbericht La Sportiva Katana Laces</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast Artikel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[la sportiva]]></category>
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		<category><![CDATA[schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Italienisches Performance-Model sucht passionierten Kletterer&#8230; Jetzt hab’ ich sie also das erste Mal am Fuß…die „Allzweckwaffe“ aus dem Hause La Sportiva. Zugegeben: Es war nicht ganz einfach reinzukommen, dabei hatte ich sie sogar eine halbe Nummer größer bestellt als eigentlich gewollt. Schick sehen sie aus. Sportliche schwarz-gelb Kombo mit dem asiatischem Schriftzeichen (Kanji) für „Katana“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5101" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><strong><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Struktur-reicht-aus.jpg"><img class="size-medium wp-image-5101 " title="Struktur reicht aus" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Struktur-reicht-aus-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Struktur reicht aus</p></div>
<p><strong>Italienisches Performance-Model sucht passionierten Kletterer&#8230;</strong></p>
<p>Jetzt hab’ ich sie also das erste Mal am Fuß…die „Allzweckwaffe“ aus dem Hause <a title="La Sportiva bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/marken/la-sportiva/" target="_blank">La Sportiva</a>. Zugegeben: Es war nicht ganz einfach reinzukommen, dabei hatte ich sie sogar eine halbe Nummer größer bestellt als eigentlich gewollt. Schick sehen sie aus. Sportliche schwarz-gelb Kombo mit dem asiatischem Schriftzeichen (Kanji) für „Katana“ an der Ferse. Aber weil die Münchner Boulderwelt nicht der Mailänder Laufsteg ist, sind hier andere Qualitäten gefragt. Kein Vergleich zu den ausgelatschten Mad Rock <a title="Kletterschuhe bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/kletterschuhe/" target="_blank">Kletterschuhen</a> die ich vorher am Fuß hatte. Hier zeigt sich die fernöstliche Präzision, auf die die Macher des Schuhs wohl hinaus wollten: Da wackelt nichts, da steht nichts über wo es nicht soll und auf sämtliche Spielereien wurde verzichtet.</p>
<p><strong>Der Gummi</strong></p>
<p>Der Gummi von Vibram überzeugt: Hart an den Außenkanten, geschmeidig im Mittelfußbereich. A propos Kante: Auch hier macht der Katana dem gleichnamigen Samurai-Schwert alle Ehre. Man meint sich an der präzise geformten Schuhspitze schneiden zu können, so exakt steht die Sohle im rechten Winkel an. Die ersten Versuche an den zahlreichen Boulderrouten machen klar dass nichts desto trotz eine saubere Tritttechnik verlangt wird. Hier wird sich über Kurz oder Lang zeigen ob der Gummi auch Fehler verzeiht, oder ob der Schuster sich bald über eine Neubesohlung freuen darf.</p>
<p><strong>Die Passform</strong></p>
<p>Am Mittelfuß sitzt der Katana recht stramm, was bei meinem ausgeprägten Spreizfuß aber auch nicht wundert. Mal sehen wie viel der Oberschuh aus Sämischleder noch nachgibt. So heißt es denn auch bald wieder: Raus aus den Latschen. Das geht zwar nicht ganz so flott wie beim vorher erschienen <a title="La Sportiva Katana VS bei Bergfreunde.de" href="http://www.bergfreunde.de/la-sportiva-katana-kletterschuhe/" target="_blank">Katana VS</a> mit Klettverschluss, hält sich aber in Maßen. Das Reinschlupfen hingegen ist auch nach dem vierten und fünften Mal nicht sehr viel einfacher geworden. Die wohlgefütterte Schuhzunge schiebt sich jedes Mal mit nach vorne. Das Mesh-Material ist aber sehr weich und fühlt sich angenehm auf dem Fußrücken an. Sobald man die Zunge wieder an Ort und Stelle gerückt hat, sitzt der Fuß satt im Schuh, die Zehen rutschen in die Zehenbox als würden sie nirgends anders hingehören.</p>
<p><strong>Das Schnüren</strong></p>
<div id="attachment_5105" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Vibram-Sohle.jpg"><img class="size-medium wp-image-5105 " title="Vibram Sohle" src="http://www.kletterfieber.net/wp-content/uploads/2011/05/Vibram-Sohle-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Vibram Sohle</p></div>
<p>Dann kommt das Schnüren: Eine doch recht frickelige Angelegenheit, die durch die langen Schnürsenkel nicht gerade erleichtert wird. Meine Schnürsenkel werde ich wohl demnächst ein wenig kürzen. Der Katana hat eine nicht allzu ausgeprägte Vorspannung, so dass auch bei längeren Touren keine starken Schmerzen zu erwarten sind. Das Hooken gelingt Dank der sauberen Passform mühelos: Sowohl Heel- als auch Toehooks stellen kein Problem dar.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Ein ausgeklügeltes Allround-Talent. Hier ist auch Klettern auf hohem Niveau möglich ohne in absehbarer Zeit einen Termin bei einem Orthopäden zu benötigen. Der Preis ist mit durchschnittlich 115 € moderat gehalten, davon erwarte ich mir aber auch eine gewisse Haltbarkeit (schonende Verwendung vorausgesetzt). Ein guter Schuh für jeden Kletterer, der sich im Bereich 6 bis 8 bewegen möchte. Das Schnürsystem ist in Ordnung, jedoch etwas zeitaufwendig.</p>
<ul>
<li>+ Exakte Passform</li>
<li>+ Gut gefütterte, bequeme Mesh-Zunge</li>
<li>+ Präziser, harter Gummi an der Randbesohlung</li>
<li>- Etwas zu lange Schnürsenkel</li>
<li>- Schuhzunge schiebt sich beim Reinschlupfen nach vorn</li>
</ul>
<p>Text: Michi<strong>Ähnliche Artikel:</strong>
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