Klettern am Limit – Teil 2

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Gestern habe ich den zweiten Teil der Dokumentation Klettern am Limit angeschaut. 3 Freunde machen sich auf nach Patagonien um eine Erstbegehung zu Ehren einer verstorbenen Klettererin zu machen.

Im zweiten Teil der Dokuserie Klettern am Limit “Unterwegs nach Patagonien” wollen 3 Freunde die Asche von Roberta Nunes zwischen den Gipfeln Patagoniens verstreuen und so Ihren letzten Willen erfüllen. Sie starb bei einem Autounfall. Ihr Ehemann Sean “Stanley” Leary und seine Freunde Cedar Wright und Renan Ozturk wollen ihr zu Ehren eine Erstbegehung in den Bergen Patagoniens machen.

In Patagonien spielt das Wetter eine grosse Rolle, wie man auch jüngst beim Vorhaben David Lama’s sehen konnte (er war eine ganze Weile in Patagonien und konnte aufgrund des schlechten Wetters sein Vorhaben nicht umsetzen). Teilweise kommt man wegen starker Stürme wochenlang nicht zum Klettern. Aber die drei Freunde haben Glück. In der letzten Woche in der sie in Patagonien sind öffnet sich ein Schönwetterfenster. Sie machen sich auf den Weg und beschließen die höchste Wand des El Mochito zu klettern. Die 305 Meter hohe Route hat vor Ihnen noch niemand geklettert.

Neben dem wechselnden Wetter besteht beim alpinen Klettern und vor allem bei Erstbegehungen auch immer die Gefahr, dass sich Steine lösen. Auf ihrem Weg nach oben stürzen ganze Brocken in die Tiefe.

Nachdem die 3 bis in die Nacht hinein geklettert sind, erreichen Sie den Gipfel. Am nächsten Morgen füllt Stanley die Asche von Roberta in seinen Fallschirm und springt per Basejump wieder Richtung Tal. Beim öffnen des Fallschirms verteilt sich ihre Asche. Die neue Route heisst No Bad Weather 5.11+ .

Auch den zweiten Teil gibt es bei den Dokujunkies. Einfach er-googeln.

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